Analog ins Internet

Es gibt immer jemanden, der aus technischen Gründen nicht mit einem DSL Anschluss im Internet surfen kann. Deswegen gibt es die Möglichkeit über einen analogen Telefonanschluss über das Modem ins Internet zu kommen.

Die Übertragungsgeschwindigkeit von einem analogen Anschluss beträgt 56 Kbit/s Downstream. Der Upstream beträgt 33,6 Kbit/s. Zwar ist das im Gegensatz zu einem normalen Modem etwas langsam, aber immer noch eine gute und vor allem weit verbreitete Art, damit der Kunde ins Internet gehen kann.

Über eine normale Kupferleitung auf einer analogen Datenübertragung basiert diese Übertragungsrate. Analoge Signale werden zur Übertragung der Daten in digitale Signale umgewandelt und umgekehrt.

Der Computer wird mit der Telefondose verbunden, der dazu gehörige Treiber sollte davor installiert werden, damit der Kunde eine Verbindung zu einem analogen Modem aufbauen kann. Es gibt allerdings einen kleinen Nachteil. Wenn der Kunde mit dem analogen Modem ins Internet möchte, dann ist in der Zeit der Telefonanschluss besetzt und in dieser Zeit kann der Kunde auch nicht telefonieren.

Jedoch kann Abhilfe geschaffen werden. Denn es gibt eine Hold on Funktion. Sollte der Kunde im Internet sein, so kann der Service Anklopfen, wenn ein Telefongespräch rein kommen sollte. Er kann den Anruf annehmen ohne dass die Internetverbindung getrennt werden muss. Durch den neuen V.92 Standard wird eine verbesserte Datenkompression angeboten. Der Upstream wird auf 48 Kbit/s erhöht und der Verbindungsaufbau zum Internet wird durch ihn auf unter 10 Sekunden verkürzt.

Bevor sich jedoch der Nutzer entscheidet, analog ins Internet zu gehen, sollte er bei seinem Anbieter nachfragen, ob da wirklich nichts gemacht werden kann. Auf Dauer kann der analoge Anschluss sehr mühsam werden und wer es eilig hat im Internet, für den wird sich so ein Anschluss nicht wirklich lohnen. Für alle anderen ist das vielleicht gar nicht mal so schlecht. Außer wenn diese dann immer das Anklopfen hören wollen, wenn das Telefon klingelt. Aber ansonsten ist es eigentlich dennoch eine gute Lösung. Aber nur dann, wenn der Nutzer nicht oft ins Internet geht und Zeit hat, bis sich die Seite mal aufgebaut hat.

Billig Internet beziehen leicht gemacht

So gut wie jeder Haushalt hat einen Internetzugang, vor allem da, wo auch ein Telefonanschluss ist. Es stellt kein großes Problem da, heute einen billigen Anbieter zu finden, der DSL günstig anbietet. Der Markt ist riesig und deswegen wollen alle Anbieter die Besten sein, gehen deswegen mit ihren Preisen runter. Heute zählt DSL schon zum Standard und diese gibt es sehr günstig zu bekommen. Bevor sich aber ein Nutzer für einen Anbieter entscheidet, sollt er sich darüber informieren und sich andere Vergleiche noch dazu holen.

Wer häufig ins Internet geht, aber eher nur zum Surfen und zum verschicken von E-Mails, der sollte sich lieber an einer etwas niedrigeren Übertragungsrate orientieren, damit das Preis Leistungsverhältnis auch stimmt. Hat ein Nutzer die gleichen Bedürfnisse, will aber jedoch eine schnellere Verbindung haben, dann sollte dieser sich einen DSL 2000 Tarif zulegen. Denn hier ist die Übertragungsrate um einiges höher. Wer gerne chattet oder Filesharing macht, für den würde sich die DSL 6000 Flat lohnen. Sollte der Nutzer eine unbegrenzte Surfmöglichkeit haben wollen, dann empfiehlt sich natürlich die 16000 Flatrate. Diese Flatrates gibt es schon zu günstigen Preisen, so dass jeder billig ins Internet gehen kann. Für welchen Tarif sich der Nutzer am Schluss entscheidet, bleibt ihm natürlich frei. Bei den Tarifen muss keiner auf die Schnelligkeit des Internets verzichten und kann dennoch zu einem günstigen Preis surfen.

Es gibt aber die Möglichkeit, mit einer Einwahlgebühr im Internet zu surfen. Dafür gibt es dann die Internet by Call Billig Tarife. Allerdings sind die Einwahlgebühren der Anbieter hier total unterschiedlich. Die Minutenpreise liegen bei 0,00 Cent und 0,08 Cent. Eine Anmeldung für so einen Tarif ist nicht notwendig und es werden hier auch keine Grundgebühren berechnet.

Im Internet gibt es immer mehr Seiten, die aktuell den günstigsten Anbieter einem anzeigen und somit der Nutzer immer billig im Internet surfen kann. Sollte es ein Dauersurfer sein, dann sollte er sich aber dennoch überlegen, ob eine normale Flatrate nicht doch besser ist. Außer in dem Ort kann eine DSL Leitung nicht gelegt werden, aber so etwas passiert eigentlich immer seltener.

Billig ins Internet mit Internet by Call Einwahlnummern

Es gibt so einige Anbieter, die Internet by Call anbieten. Meist müssen sich dann die Nutzer erst einmal anmelden, bevor sie das Internet nutzen können. Aber es gibt wenige Anbieter, wo es ohne vorheriges Anmelden geht. Hier werden die Verbindungen dann über die Telefonrechnung abgerechnet. Es werden auch keine Grundgebühren oder Sonstiges fällig nur das, was der Nutzer verbraucht. Es gibt im Internet einige Seiten, die Einwahlnummern zur Verfügung stellen und auch die Preise dazu schreiben.

Wer sich gerne einfach mal über die Einwahlnummern informieren möchte, der kann das gerne tun. Denn auf einigen Seiten werden nicht nur die Einwahlnummern angezeigt, sondern die dazu gehörige Stadt. Hier ist wirklich alles genau aufgelistet und der Nutzer hat somit die Möglichkeit, sich eine Einwahlnummer auszusuchen. Dabei sollte er aber auch beachten, dass es ein günstiger Anbieter ist. Denn es gibt welche, wo der Nutzer mehr als üblich bezahlt. Es gibt z.B. Anbieter, wo der Nutzer von 0-17 Uhr 0,01 – 0,03 Cent zahlt, wobei dann die Taktung unterschiedlich ist. Meist liegt die im 60/60 Takt. Aber es gibt auch welche die im 60/30 Takt abrechnen.

Für welche Einwahlnummer sich der Nutzer entscheidet, bleibt ihm natürlich frei. Es würde sich aber lohnen, wenn er sich für einen Tarif entscheidet, der günstig ist. Zumindest dann, wenn er öfter ins Internet gehen möchte. Wenn er nur hin und wieder einmal im Internet sein sollte, dann spielt das eigentlich auch keine Rolle natürlich nur, wenn er nicht sparen will. Ansonsten entscheidet er sich mit Sicherheit auch für eine günstigere Einwahlnummer.

Es ist bei solchen Einwahlnummern dennoch Vorsicht geboten, denn es kann gut sein, dass der Tarif für schnell ändert und der Nutzer das nicht so richtig mit bekommt. Deswegen sollte er auch immer schauen, welche Einwahlnummer gerade am günstigsten ist. Nur so hat er dann auch die Möglichkeit zu sparen und das sollte doch eigentlich Sinn der Sache sein. Wenn ihm das natürlich dann auch wichtig ist. Wer allerdings öfters als normal im Internet ist, sollte sich überlegen, eine Flatrate machen zu lassen oder sich bei seinem Anbieter beraten zu lassen was sinnvoller wäre.

Internet by Call per Modem

Es ist zwar nicht die schnellste Methode, aber die einfachste um eine Verbindung ins Internet herzustellen. Das Einzige, was der Nutzer für diese Verbindung benötigt, ist ein Modem. Dies ist eigentlich in jedem Laden für wenig Geld erhältlich. Der Nutzer muss nicht viel installieren, denn er muss lediglich das Modem mit seinem PC und einer Telefondose verbinden. Wenn er das gemacht hat, kann der Treiber installiert und die Verbindung aufgebaut werden.

Viele Internetnutzer sind noch immer dazu gezwungen über das Internet by Call Modem zu surfen, denn sie werden nicht mit einem Breitband Angebot ihres Anbieters versorgt. Meist sind die Kosten nicht wirklich zu überschauen. Wer eine günstige Verbindung beim Internet by Call Modem haben möchte, ohne dabei auf die Tarifentwicklung zu schauen, kann sich bei einigen Anbietern schlau machen und sich einen Discountsurfer zur Verfügung stellen lassen. Dieser Surfer macht es möglich, dass der Internetnutzer immer zu einem günstigen Tarif ins Internet kann, je nach Tag und Uhrzeit. Sollte der Tarif einmal in der Zeit, wo der Nutzer im Internet ist, teurer werden, wird der Discountsurfer den Nutzer darauf hinweisen und wechselt automatisch in einen günstigeren, wenn der Autopilot eingestellt ist.

Wer eher selten im Internet ist, dem reicht ein ganz normaler Tarif. Anderseits gibt es Nutzer, die das Internet täglich für mehrere Stunden benutzen. Diese haben dann die Möglichkeit sich eine Flatrate zu holen. Leider gibt es die Internet by Call Flatrates nur bei einigen Anbietern. Die Monatsgebühr ist unterschiedlich und liegt je nach Anbieter zwischen 14,99€ und 79,99€. Was der Nutzer genau zahlen muss, dass kann er sich bei seinem Anbieter auflisten lassen. Meist kommen dann noch einige kleine Gebühren dazu, weil Kabel vielleicht umgelegt werden müssen oder etwas dazu gemacht werden muss.

Wer keine andere Möglichkeit hat, sollte sich allerdings überlegen, ob er eine Flatrate macht oder lieber pro Minute zahlt. Der Vorteil bei so einem Tarif ist, dass der Nutzer meist keine Vertragslaufzeit damit eingeht und diesen Tarif jede Zeit wieder kündigen kann. Wenn er ihn mal nicht nutzen sollte, dann kommen auf den Nutzer auch keine weiteren Kosten zu.

Internet by Call ohne Anmeldung

Oft fragen sich Nutzer, was sie sich eigentlich unter Internet by Call vorstellen können. Das ist ganz einfach, denn es versteht sich darunter, dass der Nutzer einen Internetzugang haben kann, ohne sich anzumelden. Das nennt man dann offenes Internet by Call. Aber es gibt noch eine andere Möglichkeit, wo sich der Nutzer bei einem Provider anmeldet. Das möchten aber nicht viele und entscheiden sich deswegen für ein Internet by Call ohne Anmeldung. Meist ist es dann so, dass sich der Nutzer gar nicht wirklich anmelden muss. Denn es gibt eine Einwahlnummer, wo er sich dann mit einem User Name und einem Passwort einloggen kann. Diese Angaben sind dann öffentlich und für jeden Nutzer gleich. Wenn jemand diese Eingaben angibt, dann er auch gleich anfangen zu surfen. Es ist so gesehen eine unkomplizierte und schnelle Lösung.

Wer sich lieber anmelden will, der hat natürlich auch die Möglichkeiten dazu. Denn es gibt viele Angebote, wo zwar eine Anmeldung erforderlich ist, aber der Nutzer damit keine Verpflichtungen eingeht oder sonstige Gebühren zahlen muss.

Natürlich möchte jeder Anbieter der Beste und zugleich der Günstigste sein. Es gibt bundesweiter Internetanbieter und Regionale. Einige sind ohne Anmeldung andere wiederum mit Anmeldung.

Meist sind die ohne Anmeldung um einiges besser, weil der Nutzer sich dann auch nicht verpflichtet irgendwas anzugeben und seine Daten zu veröffentlichen. Auch die Preise sind im Endeffekt niedriger, als wenn er sich über jemanden anmeldet, wo er alles angeben muss. Aber hier muss er natürlich auch erst mal vergleichen, welche der beste Anbieter ist und wo er sich nicht anmelden muss. Egal, für welchen Anbieter sich der Nutzer am Schluss entscheidet, es wird für ihn das Richtige gewesen sein. Vor allem, wenn er sich für eins ohne Anmeldung entscheidet, dann kann er jederzeit damit aufhören, ohne irgendwelche Vertragslaufzeiten einzuhalten. Das wollen die Kunden heutzutage eher und deswegen werden sie sich auch dafür entscheiden. Denn wer will schon gerne an einen Vertrag gebunden sein? Das will mit Sicherheit keiner. Denn ohne Vertrag gibt es auf jeden Fall mehr Möglichkeiten und der Nutzer muss sich auch an nichts halten, was er nicht möchte.

Internetzugang mit Einwahldaten

Wer einen Telefonanschluss von der Deutschen Telekom hat, der kann beim einwählen in das Internet Kosten sparen. Wenn der Nutzer einen günstigen Internet by Call Zugang kennt, dann kann er diese bei den Einwahldaten am PC als Verbindung eintragen. Diese Einwahldaten bekommt der Nutzer auf verschiedenen Seiten, wo Call by Call Tarife angeboten werden. Lediglich muss dann nur noch ein Modem installiert und an einer Telefonleitung angeschlossen werden. Auf der Telefonrechnung erscheint die Verbindung ins anmelde freie Internet ganz normal, so wie es der Nutzer halt bei einem Telefongespräch von Call by Call kennt.

Jedoch ist Vorsicht geboten, denn eine Tarif Ansage wird hier nicht gegeben, so wie beim Telefonieren im Call by Call. Viele Anbieter nutzen das natürlich aus und verstecken somit ein Teil der Kosten, wie z.B. Einwahlgebühren oder den Abrechnungstakt. Es kann auch gut möglich sein, dass der Tarif einfach mal kurzfristig angehoben wird. Bei einigen kann es auch der Fall sein, dass eine Änderung der Zugangsdaten oder bei einer Verwendung von einem falschen Passwort weitere Gebühren fällig werden.

Um sicher zu gehen, dass der Anbieter keine Kosten versteckt, sollte der Nutzer einen Internetzugang benutzen, wo:

  • keine Anmeldung erforderlich ist
  • keine Gebühren bei der Einwahl pro Verbindung erhoben werden
  • keine unterschiedlichen Tarife bei den Tageszeiten
  • kein Benutzername und auch kein Passwort
  • eine Preisgarantie für mehrere Monate

 

Es gibt nicht viele Anbieter, die das ihrem Kunden anbieten. Gerade gibt es auch nur einen davon. Dieser hat eine Einwahlnummer, Username und Kennwort muss nicht gegeben sein und pro Minute zahlt der Nutzer 0,99Cent.

Natürlich gibt es spezielle Einwahlprogramme, wo die Tarife berücksichtigt werden. Vor allem hier kann der Nutzer dann zu bestimmten Tageszeiten günstiger online gehen. Diese Programme findet jeder im Internet mit den aktuellen Tarifen. Die Verbindung wird direkt über einen der günstigen Anbieter aufgebaut. Dabei kann der Nutzer mehr als 50% sparen und das ist doch schon mal ein Vorteil. Es ist also eine Überlegung wert. Wer nicht oft ins Internet geht, der sollte sich das einfach mal durch den Kopf gehen lassen, ob das nicht eine besser Variante ist.