VoIP Vergleich von Anbietern und Tarifen

Unzählige Anbieter buhlen um die Aufmerksamkeit bei den Kunden. Das Telefonieren über das Internet hat viel Sparpotenzial. Es gibt einige Seiten im Internet, wo der Nutzer einen Vergleich zwischen den VoIP Anbietern und den Tarifen machen kann. Vorn mehr als 120 Tarifen und über 50 Anbietern wird der beste und passendes Tarif rausgesucht. Der Nutzer muss nicht wirklich viel angeben, aber damit der Beste raus gefunden wird, sollten einige Fragen zuerst geklärt werden. Sicherlich die wichtigste Frage, wie hoch die VoIP Grundgebühr sein darf. Diese liegen zwischen 4,90€ und 32,95€. Ins Festnetz zahlt der Nutzer grundsätzlich bei einem VoIP Tarif nichts. Natürlich kann es auch Anbieter geben, die zwischen 1 und 2,9 Cent pro Minute verlangen. Bevor sich der Nutzer für einen Anbieter entscheidet, sollte er vielleicht VoIP einfach mal unverbindlich und kostenlos ausprobieren. Zum Beispiel bei GMX, AOL oder Freenet. Vor allem die Anbieter Freenet und AOL machen den Kunden ein faires Angebot. Denn hier zahlt der Kunde pro Minute nur 1,5 Cent. Egal, zu welcher Uhrzeit telefoniert wird.

Bei GMX gibt es nur eine Flatrate und hier zahlt der Kunde nur 9,99€. Das Gute daran ist, dass er so lange die VoIP nutzen kann, wie er möchte. Vertragslaufzeit ist allerdings 12 Monate. AOL bietet hingegen zwei Tarife an. Den für 1,5 Cent pro Minute und eine Flatrate. Bei beiden gibt es eine Vertragslaufzeit von 12 Monaten, wobei es im ersten Monat keine Verpflichtungen gibt. Der Anbieter Freenet hat gleich 3 Tarife im Angebot. Zwei davon sind mit 1,5 Cent pro Minute, die andere ist eine Flatrate für 9,99€ im Monat. Die Vertragslaufzeit geht zwischen 12 und 24 Monaten. Bei Strato gibt es leider keine Flatrate, jedoch hat der Nutzer die Möglichkeit zu Start 150 Freiminuten zu bekommen. Was natürlich vom Vorteil sein kann und er geht hier auch keine Vertragslaufzeit ein. Wer sparen will, der vergleicht die VoIP Tarife zu erst. Wer viel über das Internet telefonieren möchte, der nimmt sich natürlich eine Flatrate, die vielleicht auch noch einiges mehr bietet. Jedoch sollte er dann auch darauf achten, dass er sich nicht mit den Gebühren verrechnet oder überschätzt.

Tarifarten

Zeittarife dürften den meisten Surfern bekannt sein: Einfach einwählen und für die Zeit, die man online ist, bezahlen. Oft wird per Minute abgerechnet. Ist dieser Zugang für ISDN und Modems fast Standard, ist er bei DSL gar nicht selbstverständlich. Er ist hier auch weniger sinnvoll, weil bei den hohen möglichen Geschwindigkeiten die Zeit, die man online verbringt, die Internetanbieter nicht viel kostet. Viel wichtiger ist, was Sie machen, wenn Sie online sind. Nur regelmäßig E-Mails zu checken und ein wenig zu chatten bedeutet z.B., dass kaum Daten hin und hergeschickt werden müssen. Laden Sie dagegen ganze Spielfilme runter, kostet das Ihren Anbieter viel mehr – schließlich werden auch viel mehr Daten übertragen.

Volumentarife sind deswegen weit verbreitet. Hier wird festgelegt, wie viel Daten Sie ohne Mehrkosten herunterladen dürfen, bzw. wieviel Sie für ein Gigabyte an Daten, dass Sie herunterladen, bezahlen müssen.
Hier kann es drastische Unterschiede geben – auch, wenn Sie einen ganzen Monat am Stück chatten, wird das Datenaufkommen nicht an einen einzigen saftigen Download heranreichen.

Echte Flatrates sind die luxuriöse, aber trotzdem bezahlbare Variante zum Surfen. Hier können Sie surfen, soviel sie wollen, zum monatlichen Festpreis. Natürlich ist diese Variante im Grundpreis am teuersten, aber dafür ist ein böses Erwachen ausgeschlossen, wenn Sie das Internet mehr genutzt haben, als Sie eigentlich vorhatten – und das kann bei einem DSL-Zugang schnell passieren.

Nutzertypen

Gelegenheitssurfer
Bis vor kurzem war das die einzige Gruppe, die nicht von DSL profitieren konnte. Wer nur gelegentlich Mails abruft, ein Buch online kauft oder etwas versteigert, braucht keine schnelle Verbindung. Das stimmt zwar immer noch, aber längst sind viele DSL-Tarife so billig, dass für deutlich mehr Komfort nur etwas mehr Geld fällig wird. Wenn Sie also doch gelegentlich fluchen, weil die Einwahl lange dauert, große Mailanhänge ihr Postfach blockieren, oder Seiten dank pompöser Werbebanner nicht laden, dann sind Einsteiger-DSL-Tarife eine echte Alternative. Und viele, die das Internet auf diese Weise neu kennen lernen, wollen mehr.
Gelegenheitssurfer greifen am besten zu den preisgünstigsten Tarifen.
Die lassen sich bei wachsendem Bedarf ohnehin aufrüsten.

Standardsurfer
Sie sind mehrmals pro Woche online, chatten dort mit Freunden, haben aber nicht ständig Downloads im Hintergrund laufen, hören nicht den ganzen Tag Internetradio? So lange Sie ihre Onlinenutzung planen können, lohnt sich wahrscheinlich ein Volumentarif. Damit können Sie entspannt online surfen, und sparen trotzdem Geld. Denn das Absurfen von Internetseiten, auch wenn es intensiv betrieben wird, macht meist keine großen Datenmengen aus. Wenn Sie unsicher sind, sollten Sie bei einem der online verfügbaren Nutzungschecks vorbeisurfen – hier bekommen Sie eine schnelle Orientierung, ob sich Volumenflats für Sie lohnen könnten.

Vielsurfer
Der Rechner ist eigentlich den ganzen Tag an? Sie hören Radio übers Internet? Sie kaufen Ihre Musik nur noch elektronisch? Sobald regelmäßig Inhalte mit großem Datenaufkommen genutzt werden, gibt es eigentlich nichts zu rechnen. Sie brauchen eine echte Flatrate. Sparen kann man hier noch bei der Geschwindigkeit der Verbindung – aber entsprechend müssen auch längere Wartezeiten in Kauf genommen werden.

Individualisten
Ein Nutzungscheck fällt für alle an, deren Profil komplexer ausfällt:
Nur gelegentlich laden Sie große Dateien herunter? Sie nutzen das Netz nicht oft, aber wenn, dann soll alles auch blitzschnell klappen?
Besonders Individualisten sollten einen genauen Blick auf Ihre Surfgewohnheiten werfen und den Test online machen: Sie könnten überrascht sein, wieviel Geld sich mit einem maßgeschneiderten Tarif sparen lässt. Webseiten mit laufender Beobachtung der aktuellen DSL Tarife können dabei hilfreich sein.

Wissenswertes zum DSL-Vergleich:

Sie sind von den Spitzenplätzen im DSL-Vergleich für 2010 nicht mehr wegzudenken: DSL-Tarife mit Doppelflat. Ob Alice Fun, 1&1 Doppel-Flat, das Vodafone Surf-Sofort-Paket, freenet komplett oder KomplettPlus von Duffy-Fon – all diese Anschlüsse bieten sowohl kostenloses Telefonieren ins deutsche Festnetz als auch unbegrenztes Surfen im Internet rund um die Uhr. Diese Komplettpakete sind von den Anbietern besonders günstig kalkuliert und werden deshalb auch vom DSL-Vergleich empfohlen. Die Telefonie wird – abhängig von der Infrastruktur und vom Anbieter – analog, via ISDN oder als Voice-over-IP-Anschluss ausgeführt. Nähere Informationen zur verwendeten Technik finden sich ebenfalls im DSL-Vergleich. In der Regel wird die erforderliche Hardware ebenfalls vom Anbieter zur Verfügung gestellt. Ob dafür eine Gebühr fällig wird, zeigt der DSL-Vergleich.

DSL Anbieter vergleichen: Die Vorteile

Der DSL-Vergleich im Internet hat viele Vorteile: Zum einen informiert er innerhalb weniger Sekunden über das aktuell verfügbare Angebot am Markt. Anhand der Eingabe der Vorwahl des Festnetzbereiches filtert der DSL-Vergleich jene Angebote heraus, die im Wohngebiet des Suchenden verfügbar sind. Umständliches Recherchieren auf den Seiten der Anbieter wird durch den DSL-Vergleich hinfällig. Trotz dieses umfangreichen Services ist der DSL-Vergleich kostenlos – selbst wenn ein Vertrag zustande kommt. Auch Verbraucher, die sich ohne Wechselabsicht über die Marktlage informieren möchten, sind mit dem DSL-Vergleich gut beraten. Der DSL-Vergleich ist nämlich vollkommen unabhängig.

Bei uns finden Sie auch T-Home, den Testsieger im DSL-Test 2011 von Stiftung Warentest.

Für alle Tarife in unserem Vergleich ist kein zusätzlicher Telekom-Telefonanschluss notwendig. Lediglich das Congstar-Surfpaket Plus setzt einen vorhandenen Telekom-Anschluss voraus.