Was ist Webhosting?

Webhosting können Sie mit der Vermietung eines Wohnraumes vergleichen. In diesem Falle wird jedoch nicht Wohnraum, sondern Speicherplatz für einen Internet- Auftritt zur Verfügung gestellt. Dieser so genannte Webspace wird für die Dateien Ihrer Homepage benötigt.

Der durch das Abrufen Ihrer Internetpräsenz durch Besucher / Surfer verursachte Datentransfer wird als Traffic bezeichnet.
Damit Ihre Website permanent erreichbar ist, sollten Sie einen Zuverlässigen Webhoster auswählen, der für Sie Ihre Website auf einem Server in einem speziellen Rechenzentrum hostet. Dieser kümmert sich auch um die einwandfreie Einrichtung und Betreuung dieses Speicherplatzes im Internet.

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Wie funktioniert Webhosting?

Damit eine Homepage jederzeit und von überall her abgerufen werden kann, muss diese auf einem Computer gespeichert sein, der ständig am Internet angeschlossen ist. Solche Computer werden Webserver genannt.
Damit eine hohe Verfügbarkeit garantiert werden kann, stehen diese Server in besonders geschützten Rechenzentren mit einer extrem schellen Anbindung an das Internet. Damit die Server auch bei Stromausfällen weiter laufen können, sind diese Rechnenzentren mit einer Notstromversorgung ausgestattet. Brandschutzmaßnahmen und redundante Anbindungen sind eine Selbstverständlichkeit.
Theoretisch wäre es auch möglich, Ihren eigenen Computer Zuhause als Webserver zu betreiben, nur wäre Ihre Homepage von anderen nur dann abrufbar, wenn Ihr Computer eingeschaltet und mit dem Internet verbunden ist.
Deshalb bieten Anbieter (wie z.B. hosteurope.de) den Service an, Homepages auf ihrem Webserver im Rechenzentrum abzuspeichern. Dieser Service nennt sich Webhosting. Dabei werden mehrere Kunden pro Server “gehostet”, wodurch sich die Kosten für alle Kunden im Rahmen halten. Allerdings ist der Service für Kunden die mehr Leistung in anspruch nehmen als andere Kunden dementsprechend höher.
Bei Bedarf können auch komplette Server angemietet werden, um spezielle Lösungen für spezielle Anforderungen ermöglichen zu können.
Die einzelnen Webserver werden im Internet durch Nummern adressiert, ähnlich wie bei Telefonnummern. Dies ist die sogenannte IP-Nummer.
Da man sich die Nummern schlecht merken kann, hat man das System mit den Domain-Namen eingeführt. Gibt man im Browser beispielsweise hosteurope.de ein so schaut der Computer in einer Art “Telefonbuch” nach, welche IP-Nummer zu diesem Domain-Namen gehört und baut dann die Verbindung mit den entsprechenden Webserver auf. Als Benutzer merken Sie davon nichts. Wollen Sie eine eigene Homepage beispielsweise mit dem Namen http://www.ihrname.de erstellen, benötigen Sie 3 Dinge:

  1. Sie müssen sich Ihren Domain-Namen registrieren lassen.
  2. Sie müssen einen Domain- hosting / Web- hosting Anbieter haben.
    Das Domainhosting ist meist mit dem Webhosting verbunden und meint, dass der Domainname irgwendwo ein “Zuhause” haben muss, d.h. ein Webserver im Internet muss unter dem Domain-Namen erreichbar sein.
  3. Sie müssen Ihre Homepage erstellen und bei Ihrem Webhostinganbieter hoch laden.